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„Bei der Jeans sitzen die Nieten außen“
Witze über den Bundeskanzler haben zurzeit Hochkonjunktur –
Pressemitteilung vom 15.12.2002


Enttäuschung vieler Bürger entlädt sich in Boshaftigkeiten:
„Warum können sich Politiker nicht auf BSE testen lassen? Weil man dazu Rückrat und Hirn braucht!“
Witze wie dieser haben zurzeit Hochkonjunktur. Die Enttäuschung vieler Bürger über die rot-grüne Bundesregierung entlädt sich in einer Vielzahl von kleinen und großen Boshaftigkeiten. Hauptziel dabei ist – wen wundert’s – Bundeskanzler Gerhard Schröder:
„Was ist der Unterschied zwischen dem Bundeskanzler Gerhard Schröder und einer Jeans? Bei der Jeans sitzen die Nieten außen!“ Sprüche wie dieser gehören noch zu den harmloseren Spöttereien, die sich die Regierung gefallen lassen muss. Dass sich viel Wähler von Rot-Grün betrogen fühlen, wird in einer reihe derberer Witze deutlich:
„Was ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und der rot-grünen Bundesregierung? Bei der Zelle muss man erst zahlen und dann wählen.“
Oder:
Vor dem Kanzleramt ist ein Rentner gestürzt. Schröder hilft ihm auf und sagt: „Dafür müssen Sie mich das nächste Mal wählen. Antwortet der Rentner: Ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen!“
Auch Untätigkeit ist ein beliebtes Thema:
„Was ist der Unterschied zwischen der Regierung Schröder und den Ford-Werken? Ford – die tun was!“
Dass auch das Kabinett sein Fett weg bekommt, dürfte die Sache nicht besser machen.
„Ein Gespräch zwischen Clinton, Jelzin und Schröder. Jelzin: Ich habe zwölf Bodyguards, einer möchte mich töten. Aber welcher? Clinton: Ich habe zwölf Praktikantinnen in meinem Büro. Eine Hat Aids, aber Welche? Schröder : Jungs, ich habe zwölf Minister – und nur einer ist gut .Aber welcher?“ (ap)

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