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Deutsche geben zu viel Geld aus für Versicherungen
Pressemitteilung vom 07.07.2005


Kaum zu glauben, welche Policen sich in den Versicherungsordnern der Deutschen finden, staunen die Experten des Bundes der Versicherten (BdV). Zwar mangele es häufig an speziellen Haftpflichtversicherung und in 90 Prozent aller Haushalte an der notwendigen Berufsunfähigkeitsversicherung, aber dafür finden sich zuhauf "Geldfresser" in den Ordnern, die wenig nützen, jedoch viel kosten. Dazu gehören beispielsweise Glasbruch-, Fahrradversicherungen und Reiseversicherungen.

Vollkommen unnötig ist der Abschluss einer Insassenunfallversicherung, betont der BdV. Wenn Insassen in einem Kfz verletzt werden und Ansprüche gegen den Fahrer geltend machen, zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung. Wenn sie keine Ansprüche haben, braucht der Fahrzeughalter oder Fahrer nicht zu zahlen und damit auch nicht die Kfz-Haftpflichtversicherung. Hingegen empfiehlt der BdV für Familienangehörige ab dem 15. Lebensjahr den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Für alle Anderen, auch für Kinder, ist eine private Unfallversicherung wichtig. Sie gilt 24 Stunden am Tag, ist weltweit gültig und sichert nicht nur Autounfälle ab.

Mehr dazu in der neuen Broschüre Gut und günstig versichert. Das 84-seitige Heft kann kostenlos beim BdV angefordert oder im Internet heruntergeladen werden:

Bund der Versicherten e. V., Postfach 11 53, 24547 Henstedt-Ulzburg, Fax: 04193-94221. Download als PDF-Datei unter: http://www.bundderversicherten.de/bdv/Broschueren/ Gutundguenstig2005.pdf

Quelle: DLG-Mitteilungen 7/2005

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