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Sozialwahlen 2011 – Demokratie in der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft Ostdeutschlands
Pressemitteilung vom 10.01.2011


Vorstand und Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Landwirte e.V. (VDL) haben am 5.November 2010 in Freiberg entschieden, dass es zu keinem Kompromiss mit den agrarindustriellen LPG- Bauernverbänden im Rahmen der Sozialwahlen 2011 kommen kann.

Der VDL, als wieder mal ein „nicht kompromissbereiter“ Verband, sieht aber den Anfeindungen und Polemisierungen anderer Verbände aus der Gruppe der Selbständigen ohne fremde Arbeitskräfte (SofA) gelassen entgegen, ist es doch nur höchst demokratisch, wenn alle „Kassenmitglieder“ ihr „Parlament“ selbst wählen können. Der Gesetzgeber sieht grundsätzlich eine Ur-Wahl vor. Friedenswahlen sind nur der Ausnahmefall.

Folgende Vorschlagsliste hat der Bundesverband Deutscher Landwirte e.V. (VDL) für die Gruppe der SofA eingereicht:

Mitglied
1.von Fritsch, Roland, Rackwitz
2.Heimer, Rudolf, Blankenhain
3.Koch, Karl, Krostitz
4.Meyer, Eckhard, Durchwehna
5.Tanneberger, Patricia, Dittmannsdorf

Stellvertretendes Mitglied
zu 1.Goldbach, Ulrich, Bobritzsch
zu 2.Eichler, Jörg, Reinhardtsgrimma
zu 3.May, Jörg, Bad Gottleuba
zu 4.Heber, Philipp, Freiberg
zu 5.Bley Reinhard, Wiedemar

Wir rufen schon jetzt alle privaten Landwirte, Waldbesitzer und Nebenerwerbslandwirte auf, sich an der bevorstehenden Wahl am 1.Juni 2011 zu beteiligen und ihre Stimme dem Bundesverband Deutscher Landwirte e.V. (VDL) zu geben.

Am Pranger steht nicht der Verband, der den Kompromiss aus vertretbaren Gründen nicht mit trägt, sondern diejenigen, die diesen Verband in die Enge treiben, um einen Kompromiss zu erzwingen.

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